Selbstbewusst sein und selbstkritische Gedanken ausschalten beim Tanzen

So schaltest du Gedanken aus die dich beim Tanzen verunsichern. Falsche Gedanken nehmen Selbstbewusstsein und du fühlst dich unsicher beim Tanzen. Ein unruhiger Geist, ständiges Denken und innere Selbstgespräche können dich aus dem Bewegungsfluss, dem Flow heraus holen. Er ist oft der innere Kritiker, der dich dabei bremst dich frei zu Bewegen. Auch Ängste, die nicht begründet sind, können dich zurückhalten frei zu werden.

Beispiele für blockierende Gedanken:

  • „Ich kann nicht Tanzen.“
  • „Wenn ich mich bewege sieht das nicht gut aus.“
  • „Das sieht total affig aus wenn ich mich frei bewege.“
  • „Ich bin total steif.“
  • „Ich bin total unflexibel.“
  • „Ich habe Rückenprobleme.“
  • „Männer tanzen nicht wie Frauen.“
  • „Ich will so tanzen wie jemand bestimmtes.“
  • „Die halten mich für Bekloppt wenn ich mich so bewege.“
  • „Die Szene wird mich nicht mehr anerkennen, wenn ich mich so weit aus dem Fenster lehne.“
  • „Das ist total schlecht im Vergleich mit Person XY.“
  • „Ich brauche einen Lehrer der mir das tanzen zeigt.“
  • „Ich weiß nicht was ich machen soll.“
  • „Was denken die anderen?“
  • „Ich kann meinen Kopf nicht ausschalten.“
  • „Ich weiß nicht was ich da tue und es macht mir Angst.“
  • Generell Unruhe im Kopf. Selbstgespräche beim Tanzen

Gründe und Herkunft solche Gedanken

Missgunst anderer Menschen.

  • Du spürst ihre Gefühle der Missgunst. Wie ein Magnet, je weiter du dich von ihnen Entfernst, um so weniger ist davon spürbar.
  • „Pass dich an. Mach dich klein wie wir.“

Leistungs- und Wettbewerbsgesellschaft

  • Gut Aussehen
  • Anderen gefallen (Jury, Freunde, Szene)
  • Du „musst“

Schule

  • Der Lehrer kann es, ich muss es machen
  • Ich bin gut wenn ich brav nachmache
  • Selbst denken und kreieren wird selten gefördert
  • „Normal“ sein.
  • Etwas das wie Arroganz aussieht ist in Wirklichkeit Selbstwertschätzung.

Medien

  • Wie Tanz auszusehen hat
  • Wie ein Tänzer sich zu zeigen hat

Unruhiger Geist

  • Verkopftes Leben. Denken ist in dieser Gesellschaft alles. Fühlen weniger.
  • Fühlen, Fühlen, Fühlen
  • Augen zu machen, Fühlen
  • Achtsam Atmen beim Tanzen

Ein Grund mehr die schlechten Gedanken durch gute zu ersetzen

  • Bei Auflösung all dieser Gedanken befreist du dich im ganzen Leben
  • Tanz und Kunst allgemein ist ein kleine Abbild vom ganzen Leben
  • Überwindest du die Hürden im Tanz kannst du sie im Leben auch überwinden.

Die nützlichen Gedanken

  • „Ich löse mich vom inneren Zwang mich beweisen zu müssen.“
  • „Ich löse mich vom Streben den Erwartungen anderer entsprechen zu müssen.“
  • „Ich löse mich von dem Bedürfnis die Anerkennung meines Umfeldes zu erhalten. In dem ich mich selbst beim Tanzen ausdrücke hebe ich einen Schatz, der mich in meiner ganzen Seele erfüllt.“
  • „Ich wage den Schritt in die Freiheit, den die Missgönner selbst fürchten.“
  • „Am Anfang wirkt immer unelegant und unfertig aus. Das ist ein Gesetz der Natur, dem jede Entwicklung unterworfen ist.“
  • „Person IX ist sehr gut in dem was sie tut. Ich bin sehr gut in dem was ich tue.“

Wie du die blockierenden Gedanken durch die nützlichen Austauscht erfährst du am Ende des Videos. Ich zeige eine kleine Selbsthypnose-Übung mit der sich vieles leicht korrigieren lässt.

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