Feminin, Maskulin, Bewegung und Ästhetik

 

I started with breakdancing, which is a „male quality“ discipline. After a while, i felt that i resonate much more with „feminine qualities“ in terms of movement, such as: softness, liquid curvy forms, movement with hips, chest and spine, emotional expression and so on.. – „feminin asthetics“ i would say. I think when i dance, it is the feminin part of my soul expressing it self through me.

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Was ist Tanzen?

Zuerst dachte ich Tanzen bedeutet sich zur Musik zu bewegen. Dann lernte ich Stile kennen, wie beispielsweise Butoh (japanischer Ausdruckstanz), wo oft ohne Musik gearbeitet wird und Bewegungen so minimalistisch werden, dass äußerlich oft kaum noch Bewegung sichtbar ist.

Der eine Tänzer kann nur Choreografien, der andere nur improvisieren. Manche gehen technisch, fast schon wissenschaftlich an die Sache, während die andere sich in Trance tanzen. Im Grunde ist schon das Gedrängel im Supermarkt eine Gruppenimprovisation. Ich bin zum Schluss gekommen: Tanz ist all das, was sich der Tanzende darunter vorstellt und das ist bei jedem anders.
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Gegen Leistungsdruck rebellieren

Es sieht schon bisschen komisch aus was ich da mache. Es war ein Experiment. Mich störte, dass ich bei Auftritten oder Wettbewerben oft meine innere Ruhe und Klarheit verloren habe, sodass ich in Hektik und Aufregung nicht meine Skills abrufen konnte. Deshalb habe ich mich zu einem Wettbewerb angemeldet, um absichtlich den Moment um den sich alles dreht einfach an mir vorbei ziehen zu lassen. Es ist ein kleiner Kampf mit der Stimme in deinem Kopf die sagt: „Mach was, mach was, alle schauen zu!“   „Gegen Leistungsdruck rebellieren“ weiterlesen

Mit Birdmilk Collective auf dem Garbidcz Festival

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Hier war unser Künstler-Kollektiv Birdmilk auf dem Garbidcz Festival in Polen. Es heißt das Festival sei das schönste Techno-Festival nach Burning Man. Ich war zwar noch nie auf dem Burning Man, aber Garbidcz hat alles gesprengt was ich bis dahin kannte. Unser Kollektiv ist beheimatet auf dem Holzmarkt (Kater Blau, ehemals Bar 25) in Berlin, weshalb wir die Ehre hatten unseren eigenen Floor „Das Dickicht“ zu betreiben. Das war die einprägsamste Zeite in diesem Jahr für mich.

Am besten Ihr schaut euch erst mal dieses Video an:

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