Bewegungsmodalitäten

Frank Lee Doellinger Dancing

Geschwindigkeit

Schnell

Eine Bewegung schnell machen.

  • Atmung:
  • Emotion:
  • Mimik:
  • Stimme:
Langsam

Eine Bewegung langsam machen.

Volumen

Großes Volumen

großes Volumen, große Bewegungen, viel Raum einnehmen, weite Bewegungen, ausladende Bewegungen

Kleines Volumen

kleine Bewegungen, wenig Raum einnehmen

Kontinuität

DisKontinuierlich

harte Richtungswechsel, abrupte Richtungswechsel, harte Starts und Stopps, Ecken und Kanten

Kontinuierlich

Schleifen und Kreise, Kurven, keine Kanten und Ecken, keine Stopps

Auftrieb vs. Schwerkraft

Schwerkraft

der Körper hat Gewicht, stabil auf dem Boden stehen, Verwurzelt sein, nach unten ziehend

Auftrieb

der Körper treibt nach oben, den Boden unter den Füßen verlieren, Körper hat kein Gewicht, ins Wanken geraten

Authentizität

Pretentiös

„leere“ Bewegung. Bewegung aus Verlegenheit. Die eigene Unsicherheit verstecken. Gespielte Hingabe. Kopierte Bewegungen. Gespielte Leidenschaft. Nicht mit der Seele ausgeführt. Effekthascherei. Zuschauer beeindrucken, aber nicht berühren können.

Authentiziät

Bewegung mit Herz und Seele machen. Sich einer Bewegung völlig hingeben. Die eigene Unsicherheit zeigen. Sich zeigen. Fühlen. Verbunden sein mit sich, der Bewegung, der Musik. Nicht Kopieren, sondern kreieren. Bewegung aus dem Moment heraus entstehen lassen. Zuschauer im Herzen berühren können. Keine Effekte und Tricks.

Kraft

Kraftlos

Eine Bewegung zögerlich ausführen. Zweifelhafte Ausführung. Eine Bewegung nicht „zu Ende“ bringen. Bewegung andeuten. Fragil sein. Angst haben Entscheidungen zu treffen. Zart sein. Sensibles spüren. Weniger tun, mehr sein. Weniger ausdrücken, mehr zuhören.

Kraftvoll

Entschlossenheit in der Bewegung. Eine Bewegung vollständig Entfalten. Einer Bewegung ihren Raum und ihre Zeit geben. Sich in eine Bewegung „hineinlegen“. Weniger lauschen, mehr ausdrücken.

Integrität

Isoliert

Einzelne Körperteile unabhängig voneinander Bewegen. Bewegungen sequenziell, nacheinander bewegen.

Integriert

Bei jeder Bewegung bewegt sich der ganze Körper mit. Voller Körpereinsatz.

Spannung

AuFbau

Auftrieb, nach oben ziehend. Höhe gewinnen. Einatmen. Spannung von Innen aufbauen. Haltung bewahren.

Kollaps

Entspannung. Ausatmen. Zusammensinken. Schwerkraft. Bodenkontakt. Abfließen lassen. Hingeben.

Abschluss

Unvollendet

Eine Bewegung wird nur „skizzenhaft“ ausgeführt, nicht zu Ende gebracht, nicht voll ausgeführt. 100% eine Bewegung waren beabsichtigt, 60% wurden ausgeführt. Eine Bewegung hat nicht genug Zeit bekommen. Sie wurde abgebrochen. Eine Bewegung hat nicht genug Raum bekommen, wurde klein gehalten.

Vollendet

Eine Bewegung wird so ausgeführt, wie sie beabsichtigt war. Das Gefühl die Bewegung „zu Ende gebracht“ zu haben. Die Bewegung hat ihre Zeit und ihren Raum bekommen.

Stress

Hecktisch

Unkontrollierte Bewegungen. Unbewusstes Handeln. Schnelle Bewegungen. Unstetige Bewegungen – unentschlossen, spontane Richtungs- oder Konzeptwechsel, kein Flow. Atmung unkontrolliert.

Gelassen

Volle Aufmerksamkeit bei jeder Bewegung. Vertrauen in den Flow haben. Kontinuierliche Bewegungen, voller Körpereinsatz, Vollendung jeder Bewegung, kontrolliertes Atmen

Macht

Autorität

Bewegung als Statement ausführen. Bewegung als „Antwort“, nicht als „Frage“ ausführen. Nicht mehr Verhandelbar: „Das ist meine Bewegungssprache“. Verantwortung übernehmen für die Konsequenzen der Bewegung. Statement wird mit dem Leben verteidigt. Zur eigenen Bewegung stehen. Nicht Hetzen lassen. 100% machen. Machen was von beabsichtigt war. Nicht korrumpieren lassen. Gelassenheit, Vollendung, Gewicht.

Fremdbestimmung

Bewegung als „Frage“ in den Raum stellen: „So Richtig?“ Verhandelbares Statement. Die Verantwortung abgeben. Die Bewegung ist kein Statement. Auf externe Autorisierung warten. Jemand weiß es besser als ich. Fremde Kräfte bremsen. Verlegenheit, Unsicherheit, Hektik.

Der lange Weg durch die Wüste

Bedeutung des Symbols Wüste

Die Wüste ist ein Symbol der Einsamkeit, der Ödnis, der Leere, der Langeweile, des Reizlosen, des Unbelebten, des Hungerns, des Fastens, des erfolglosen Strebens, der Arbeit ohne Früchte, einer langanhaltenden Anstrengung ohne Resultat. Es ist aber auch eine Umgebung, wo man mit sich alleine sein kann, zu sich finden kann, zur Ruhe kommen kann, die Verbundenheit mit dem Universum spüren kann. Es ist ein Ort der Abwesenheit menschengemachter Illusionen und Träume, ein Ort des „Aufwachens“.

Exponentielles Wachstum

In unserer Natur wächst nichts linear. Alles wächst exponentiell. Lineares Wachstum bedeutet: Ich gehe ins Training für eine Stunde und in dieser Stunde lerne ich etwas. Gehe ich für zwei Stunden ins Training, lerne ich doppelt so viel. Bei vier Stunden Training lerne ich vier Mal so viel und so weiter.

Exponentielles Wachstum kann man sich bildlich so vorstellen: „Wasser erhitzt sich langsam und kocht plötzlich.“ Das bedeutet man gehst eine Stunde trainieren und es gibt keine sichtbaren Resultate. Man geht 100 Stunden trainieren und es gibt immer noch kaum sichtbare Resultate. Nach der 101 Trainingsstunde beginnt es plötzlich Resultate zu geben und in darauffolgenden Trainingseinheiten „regnet“ es Resultate. Alles was man in die Hand nimmt, verwandelt sich in Gold.

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Über Flow-Movement

Was ist Movement-Flow?

Der Flow verhält sich wie ein eigenständiges Lebewesen

Der Flow verhält sich wie ein eigenständiges Lebewesen. Es eigensinnig und zart wie eine Katze. Man kann den Flow nicht herbei befehlen. Er kommt, von alleine. Der Flow kommt und geht, aber mit dem Training kommt der Flow immer schneller. Je mehr Flowerfahrung man hat, umso länger und intensiver wird er. Die Fähigkeit in den Flow zu kommen ist wie das Fahrradfahren – man verlernt es nicht mehr.

Flow ist nur eine Ahnung

Der Flow gibt dir in der Regel keine exakten Bewegungen vor. Es handelt sich um Bewegungs-Tendenzen. Der Flow gibt einem nicht mehr Information, als die die man braucht, um eine Ahnung zu bekommen. .

Es gibt verschiedene Arten des Flows

Je nach dem auf welchen Flow man sich einstimmt, kommen andere Bewegungen raus. Chi Gong, Kung-Fu, Krumping, Feldenkrais, Breakin, Popping, etc. sind verschiedene Movement-Flows. Es gibt Sprech-Flows, Schreib-Flows, Mal-Flows, etc.

Der Flow ist immer da

Ob er sich entfaltet hängt nur davon ab, ob man dem Flow Aufmerksamkeit schenkst und ihm Energie gibt.

Wie kommt man in den Flow?

Zum Flow braucht es Mut zur Hingabe

Flow braucht Hingabe. Nicht unser bewusster Wille, sondern der Wille des Flow geschehe. Es braucht Mut, weil der Flow einen in Bewegungen führt, die einem unbekannt sind. Das unbekannte ist einem zu beginn immer Unheimlich. Hier braucht es Mut und Vertrauen. Der Flow verändert den Menschen und auch das macht zu Beginn Angst. Hingabe bedeutet aufzuhören etwas Kontrollieren zu wollen. Etwas verstehen zu wollen ist gleich dem Willen etwas kontrollieren zu können.

„To be fully alive, fully human, and completely awake is to be continually thrown out of the nest. To live fully is to be always in no-man’s-land, to experience each moment as completely new and fresh. To live is to be willing to die over and over again.

– Pema Chodron

Keine Vorstellung haben vom Flow

Man darf eine innere Haltung haben, wie ein weißes, unbeschriebenes Blatt Papier. Ohne Motiv, ohne Richtung, ohne Absicht. Sobald man glaubt etwas über den Flow Wissen, entwickeln sich Erwartungen. Wenn diese Erwartungen nicht in Erfüllung geraten gerät man in den Zweifel. Der Zweifel trennt vom Flow.

Nicht nachdenken

Um in den Flow zu kommen darf man aufhören über die Bewegungen nachzudenken. Das Denken tendiert dazu die Bewegung kontrollieren zu wollen und das trennt einem vom Flow.

Beurteilung trennt vom Flow

Bewertung ist eine Resultat den Denkens, weshalb Bewertung auch vom Flow trennt. Negative Bewertungen zerstören den Flow sofort. Man darf aber auch keine positive Bewertung machen, weil man beispielsweise etwas überraschend schönes gemacht hat.

Viele gedankliche Kommentare kommen als gut gemeinte Ratschläge oder Kritik daher: „Die Bewegung sieht anders besser aus.“,“Das kann ich nicht“, „Das steht mir nicht.“, „Das sieht affig aus.“, „Ich hab mal gehört das ist ungesund.“, „Das war eine schöne Bewegung!“, „Ich bin nicht so gelenkig“ usw. Es muss ein Weg gefunden werden, um dem inneren Monolog seinen Einfluss auf den Flow zu nehmen. Der Flow darf einfach ohne Beurteilung passieren.

Flow ist ein Prozess des Erinnerns

Als Kinder sind wir im Flow. Wir handeln ohne nachzudenken aus inneren Impulsen heraus. Später, wenn wir älter werden, lernen wir spontane Impulse durch überlegte Handlungsstrategien zu überlagern. Flow zu erfahren bedeutet sich an etwas zu erinnern, was man als Kind hatte.

Halte die Aufmerksamkeit beim Körpergefühl

Bewege dich. Nimm jedes noch so kleine Signal aus deinem Körper wahr. Untersuche es. Geh näher dran. Bewege dich wieder. Versuche immer nur zu fühlen. Wenn du ins Grübeln kommst, dann richte deine Aufmerksamkeit wieder auf das Fühlen.

Ein störungsfreier Trainingsplatz

Es braucht einen geschützten Raum in dem wo man nicht gestört wird. Es ist schwer in die Tiefe zu gehen, wenn man ständig heraus gerissen wirst, durch: klingelnde Telefone, Kinder, etc. Du solltest Gewissheit haben, dass du für die nächsten Stunden ungestört experimentieren kannst, denn der Geist entspannt sich nicht, wenn er schon weiß, dass er nicht genug Zeit hat.

Manchmal kann es einem schwer fallen, sich dem Flow hinzugeben, wenn man sich beobachtet fühlt. Es sollten vielleicht für den Anfang auch keine weiteren Zuschauer dabei sein.

Höre gute Musik

Musik bringt uns ins spüren. Es ist egal was wir hören, Hauptsache es berührt uns. Von Rhythmen können wir uns hypnotisieren lassen.

Ein Gedanke um alle Gedanken zu kontrollieren

Im Grunde basiert Meditation auch auf einem Gedanken. Einem Gedanken, der alle anderen Gedanken dominiert und verdrängt. Auch das Nicht-Denken ist das Werk eines Gedankens. Beim Movement-Flow ist die Aufgabe des Denkens, immer wieder daran zu erinnern die Aufmerksamkeit beim Flow zu halten. Immer daran denken: „Nicht ablenken lassen.“

Das Problem mit dem Denken

Denken hält in der Komfortzone

Das Denken möchte vor Gefahren schützen, dadurch, dass es versucht die Zukunft vorherzusehen und unbekannte Terrains vermeidet. Beim Tanzen sind es unbekannte Emotionen, unbekannte Gefühle, unbekannte Bewegungen, etc. Da wir auch die Trance und Ekstase nicht kennen, lässt es uns auch da nicht gerne hin. Das Denken hält uns vor dem Sprung ins Unbekannte ab. Es hält uns in der sicheren Komfortzone, also da wo kein Wachstum passiert. Das Denken mag Veränderungen nicht.

Denken wiederholt Bewegungen

Das Denken hat das Bestreben einen einmal gegangenen Weg noch Mal zu gehen. Das Denken arbeitet mit Erinnerungen, also dem Wissen der Vergangenheit. Das passiert auch mit Bewegungen. Wenn sich der Verstand eine Bewegungsabfolge gemerkt tendiert er dazu diese immer zu wiederholen. Man gerät dann in eine Schleife. Die Kreativität schläft ein.

Embodied Strechtching – Wiedererschließung des Körpers

Pure Embodiement. Vor dem Tanzen erst einmal in den Körper kommen. Aus dem „Schlaf“ aufwachen. Der Körper ist Erde. Das Bewusstsein wieder auf die Erde bringen. Sich erden. Den Geist im Fleisch ausbreiten. Inkarnation: „In carne“ (ins Fleisch gehen). Auf diese Welt kommen. Die Aufmerksamkeit auf „Zuhören“ umstellen. Vom Denken ins Spüren kommen. Auf Hingabe vorbereiten. Die Synapsen und Nervenbahnen aktivieren. Jede Zelle begrüßen. Jede Zelle aufwecken. Lebendig werden.

Mit der Geburt ist der Geist nicht automatisch mit dem Körper verbunden. Synapsen und Nervenbahnen müssen erst gebildet werden. Das geschieht durch Bewegung. Als Kinder spielen, klettern, fallen und springen wir herum. Das ist der Prozess der Erschließung des eingen Körpers. Das Gehirn lernt die Physik kennen, die Reaktionszeit, die präzise Ansteuerung der Muskeln. Wenn wir eingeschult werden, wird der Prozess unterbrochen und wir werden an das Sitzen am Schreibtisch gewöhnt. Wer diesen „Verkörperlichungsprozess“ nicht aktiv wieder aufnimmt, der wird seinen Körper kaum kennen.

Wie rein kommen

  • bedingungslos und furchtlos dem Genuss folgen. Follow the path of the highest excitement. Völlige Hingabe.
  • durch genüssliches Atmen nach innen „fallen lassen“.
  • Augen schließen.
  • auf den Boden legen.
  • sich in den Körper hinein strecken.
  • nicht versuchen zu verstehen oder zu begreifen, was der Körper macht. Keine Beeinflussung des Bewegungsgeschehens durch Gedanken. Beobachtung erlaubt, einmischung nicht erlaubt. Urteilen nicht erlaubt.

Was kommen könnte

  • wiederholtes Gähnen
  • zucken der Muskeln
  • Berührung und Gleiten des Kopfes über den Boden.
  • Regungsloses nichtstun. Verweilen in einer Position.
  • Eindruck fremdgesteuert zu sein. Etwas (das nicht ich bin) bewegt meinen Körper bzw. Körper bewegt sich von selbst.
  • Bewegungsästehetik. Feminine Energie. Weichheit.
  • Mikrobewegungen. Wahrscheinlich im Bereich des Torso.
  • Sich selbst „massieren“. Gesicht kneten. Mit den Fingern durch die Haare gehen.
  • Mit sich selbst „kuscheln“. Backe an Schulter. Die Arme um sich selbst schlingen.

Weitere Links:
Musik: https://soundcloud.com/baikalnomads/mixtape-56-by-joep-mencke

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Termine:

Flow.Movement: 20.7 – 21.7.2018 in Frankfurt am Main

Flow.Movement: 13.10 – 14.10.2018 in Hannover

Flow.Movement: 29.9 – 21.9.2018 in Grafing

Infos: https://dancetoexpress.de/workshops/

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Im Interview bei „baestard.de“

Ein Auszug aus dem Interview:

(baestard) Was sind Deine drei fundamentalen Regeln für den Erfolg? Warum?

  1. Vertrauen

Ich muss mich ständig auf neue Situationen einlassen, bei denen ich keine Ahnung habe, was mich erwartet. Das einzige, was mir in solchen Momenten ein Gefühl von Sicherheit bietet, ist mein Vertrauen darin, das am Ende alles gut wird. Deswegen wird auch alles gut….

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    Wann bringt uns ein Tänzer zum weinen?

    Es ist sicherlich jedem schon aufgefallen, dass es Tänzer gibt, die technisch auf einem hohen Niveau sind, dessen Darbietung man aber innerlich nicht fühlen kann. Es mag sein, dass der Tänzer sein Publikum mit spektakulären Einlagen beeindruckt, aber eine Relation zwischen dem Künstler und dem Publikum gibt es kaum.

    Aber es gibt auch Tänzer, bei denen spürt man ganz deutlich die Spannung im Saal, allein, dass sie bloß die Bühne betreten. Sie müssen gar nichts machen und haben die volle Aufmerksamkeit des Publikums bei sich. Teilweise stehen sie „nur“ da und blicken ins Publikum und jeder spürt ein „Knistern“ in der Luft. Das sind die Tänzer, die uns zum Weinen bringen.

    Die Magie passiert zwischen der Bewegung und dem Publikum

    Magie passiert zwischen dem Model und dem Fotograf, dem Sehenden und dem Gesehenen, dem Tänzer und dem Publikum. Genauer gesagt passiert die Magie nicht zwischen dem Tänzer und dem Publikum, sondern zwischen der Bewegung und dem Publikum. Die Aufmerksamkeit des Tänzers befindet sich selbst im magischen Zwischenraum.

    Das Ego beiseite schaffen

    Der Tänzer ist ein Medium. Er vermittelt zwischen der Bewegung und dem Publikum. Der Tänzer ist selbst ein Beobachter des Geschehens. Seine Aufgabe ist es das Publikum im Bewusstsein zu haben und dem Bewegungsfluss seine Energie zu geben. Aber er trifft keine Entscheidungen. Es lässt es durch sich hindurch fließen.

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