Why we need to dance

The need for self-expression

We have a natural inborn need for self-expression. Remember the moments where you feel joy, anger, or sadness, but the circumstances do not allow you to express your emotions. Holding back anger makes you feel like a volcano that wants to erupt but cant and often it’s starting to eat you up from inside. Suppressed sadness could accumulate and breaks through the surface as depression. In order to be in balance, we need to express what is in us.

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Schafe und Hirten

Schafe sind nicht selbstbestimmt, sie folgen dem Schaf, welches vor ihnen rennt. Sie laufen da hin, wo alle hinlaufen. Sie geben die Entscheidung über ihren Weg ab und damit ihre Macht. Der Hirte lenkt die Herde mit seinen Hunden. Der Hirte entscheidet und trägt die Verantwortung. Der Hirte hat die Macht über die Schafe.

Es braucht 5% einer Menge von Individuen, die den Weg vorgeben und 95% werden einfach folgen. Es reicht ein Vorbild mit Wirkung.

Wer ist denn nun der, der den Weg vorgibt?

In dem Film Matrix besucht „Neo“ ein Orakel um zu fragen, ob er der Auserwählte ist? Das Orakel blickt ihn skeptisch an und sagt, er sei es wohl eher nicht. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass es Neos eigene Entscheidung ist, ob er der Auserwählte ist oder nicht. Das ist Selbstermächtigung.

Eine Entscheidung ist eine Festlegung, eine Positionierung, eine Festsetzung, eine Satzung. Man sucht sich einen Standpunkt und „setzt“ sich drauf. Damit ist eine Entscheidung auch eine Form des Besitz. Wer sich für Entscheidet fixiert etwas, er wird damit zum Fixpunkt, zum Fix-Stern, zum Star, zum Orientierungspunkt.

Creating new moves

Hello fellow ecstatic dancers worldwide. My name is Frank Lee, the dancing guy with the long hair. Welcome to my first ecstatic dance audio quaratine warmup. Most of us are probably at home in their rooms. Let us use this situation to our advantage and practise some new dancing skills. I hope you created some space in your room to dance. So the idea is: The more freedom we have to move, the more deepness and joy we can experience through our dance. A major part of an ecstatic dancers practise consists of getting out of the box, on all – mental, physical and emotional – levels. The more room – in a sense of movement -, we have to express ourselves, the more intense the experience can be and the chances to reach ecstatsy grows. Unlike our usual ecstatic dance parties, you are now in a private session, surrounded by objects of your household. We can take advantage of that. The following exercise is called: Snapshot of moving things.

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Menschen Liebe ist ein Geschäft

Wir denken: „Ich möchte eine Beziehung, die mich nährt und die mir gut tut. Eine Beziehung, die mich krank und schwach macht, möchte ich nicht.“ Letzteres nennen wir eine „toxische“ Beziehung. Das bedeutet im Grunde: Die Beziehung soll für uns ein profitables Geschäft sein. Andernfalls lohnt es sich besser alleine weiterzugehen. Es ist also keine bedingungslose Beziehung. Die Beziehung ist an Bedingungen geknüpft. Es ist eine Art Geschäftsbeziehung mit der Absicht der Profits. Das ist verständlich, hat aber einen Haken: Wir suchen gleichzeitig die Liebe in einer solchen Beziehung.

Liebe ist aber etwas Absolutes, nichts Relatives und nur echt, wenn sie bedingungslos ist. Das heißt: Ein Mensch liebt einen anderen, so wie er ist mit seinen Stärken und Schwächen. Die Liebe ist konditional, wenn ein Mensch einen anderen nur liebt, wenn der andere sich entsprechend seiner eigenen, ständig ändernden Präferenzen verhält. Hier kann „Liebe“ durch Liebesentzug zum Foltermittel missbraucht werden und ist damit nur ein als Liebe getarntes Tauschgeschäft, dass Liebe verspricht, aber nie gibt.

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Die Kinder des Zorns

Wir Kinder des Zorns sind nichts als mit unserem Herzen verbunden.
Wir haben einen Sinn für Gerechtigkeit und unser Herz duldet keine Falschheit.
Wir empören uns darüber und sind bereit für die Wahrheit in den Krieg zu ziehen.
Wir können den Weg des Herzens vom Weg der Angst unterscheiden.
Sie sagen wir seinen Streitsüchtig, dabei sind wir nur um Klärung bemüht.
Wir können die Lüge von der Wahrheit und Mut von Angst unterscheiden.
Wir begehen keinen Verrat an unserem Herzen koste es was es wolle!
Wir sind bereit das Feuer eines brennenden Herzens walten zu lassen
und alles, auch uns selbst, in Schutt und Asche zu verwandeln, wenn es denn sein muss.
Jeder Versuch uns den Zorn zu verbieten, führt nur dazu,
dass wir all unser Geschick darauf anwenden, andere Wege zu finden,
euch das Feuer trotzdem zu bringen.
Denn wir sind beauftragt damit die Welt von der Lüge zu reinigen.
Wir sind eure Narren, eure Clowns und eure bitteren Pillen.
Doch wer kann uns Kinder des Zorns halten?
Niemand kann uns halten wenn wir brennen,
der selbst nicht mit sich im Reinen ist.
Tief in uns wissend, die Seele ist unsterblich, haben wir keine Todesangst.
Niemand kann uns halten,
denn wir würden jedem seinen Verrat am eigenen Herzen spiegeln,
würden sie sich von uns im Herzen berühren lassen,
und das wollen sie nicht. Sie lassen sich nicht berühren.
Sie würden vor einem Kind des Zorns demütig werden müssen.
Darauf lassen sich Erwachsene, insbesondere Lehrer und Väter, nicht ein.
Dann schicken sie uns Kinder des Zorns fort.
Sie erzählen uns: „Ihr seid hier nicht richtig.“

Doch sie schicken nichts anders fort, als ihr eigenes Herz,
dass sie selbst längst verlassen haben.
Die feigen Lügner wollen Frieden ohne Auseinandersetzung,
im Irrglauben, das eine gäbe es ohne das andere.
Sie wollen rein sein, aber sind zu feige
sich dem schmerzhaften Prozess der Läuterung zu stellen.
Sie fürchten ihr Herz, denn sie haben sich des Verrates vor ihrem Schuldig gemacht.
Darum flüchten Sie in eine kalte Traumwelt aus nichts als Illusion, denn sie ahnen,
dass vor der Heimkehr der Verrat mit Schmerzen abgebüßt werden muss.
Mit offenen Augen gehen sie dann durch die Welt und sehen nichts mehr.
Sie sind lebende Tote. Ohne Herz sind sie lebende Tote.
Sie nehmen Gift zu sich und versuchen sich mit Lärm und Spielen abzulenken,
im Irrglauben sie könnten ihrem Tag des jüngsten Gerichts entkommen,
der Tag an dem sie der Tod dazu zwingt ihr Herz noch einmal fühlen.
Ein Kind des Zorns halten, kann nur wer stets den Weg seines Herzens gegangen ist,
wer den heiligen Schutzraum seines Herzens betreten kann,
der bleibt unberührt vor den Flammen.
Sie sagen uns wir hätten uns nicht unter Kontrolle.
Dabei fürchten sie sich nur vor unserer Gabe uns der Wahrheit zu stellen
und sie durch uns wirken zu lassen, weil sie diese Gabe nicht haben.

Der Preis der Liebe

Die halbseitige Sicht auf die Liebe

Wir glauben Liebe ist etwas schönes: Wenn Menschen sich lieben, dann geben sie sich einander ein gutes Gefühl. Die Liebe basiert auf gegenseitiger Wertschätzung und Aufmerksamkeit. Das stimmt aber nur halb. Liebe wird auch schrecklich schmerzen.

Andere Lieben bedeutet sich selbst anzunehmen

Liebe ist vor die Fähigkeit sich selbst so anzunehmen, wie man ist, nachdem man sich selbst im Anderen wiedererkannt hat. Das bedeutet zum Beispiel: Man mag einen bestimmten Charakterzug am anderen nicht, um dann irgendwann festzustellen, dass man selbst den gleichen Charakterzug hat, nur in eine anderen Ausprägung.

Liebe ist auch der Pfad in die Hölle

Da wo Selbstkenntnis fehlt, führt Liebe in die Hölle und wenn dann die Bereitschaft zur Demut fehlt, endet die Liebe da auch. Liebe reinigt von Unaufmerksamkeit, Unkenntnis und Täuschung. Diese Reinigung ist schmerzhaft sein, weshalb die Liebe auch von vielen Gefürchtet wird.

In Indien steht für diesen Prozess das Symbol der Göttin Kali.

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Die Angst vor dem Tanzen

Was ist an Hingabe so furchtbar?

Nicht wenige Menschen haben Angst davor zu tanzen. Viele fürchten sich vor der Hingabe. Hingabe bedeutet sich etwas oder jemandem bis hin zur Ich-Vergessenheit zu widmen. Es treten Handlungen und Gefühle auf, die von der Vernunft nicht kontrolliert werden dürfen.

Viele spüren ihren Körper nicht mehr. Das das wurde uns in Schule antrainiert, wo wir gezwungen wurden unseren Bewegungsdrang zu bezwingen, und das reicht bis heute ins Erwachsenenalter, wo wir hauptsächlich unsere Zeit im Sitzen verbringen. Das bedeutet unsere Aufmerksamkeit befindet sich beim Denken. Ab Hals abwärts ist alles etwas fremdes.

Hingabe ist also etwas wie der Tod des Egos. An der Wurzel von der Furcht vor der Hingabe sitzt wie immer die Mutter aller Ängste: die Todesangst.

Oft kommen wir in unserem Leben an einen Punkt, wo wir spüren das wir „am Ende von irgendwas angekommen“ sind. Ein Umbruch kündigt sich an und alles ist davor neu arrangiert zu werden. Etwas, dass lange vernachlässigt worden ist, muss der Mensch nun hinzufügen, um weiter gehen zu können. Das sind verdrängte Gefühle, nicht gelebten Sehnsüchte und Herausforderungen denen man immer ausgewichen ist. Das fordert jetzt seinen Platz im Leben.

Hingabe kann eine Kettenreaktion auslösen

Wenn wir uns vor Hingabe fürchten, kann es daran liegen, dass wir in unserer aktuellen Lebenssituation keine Kapazitäten haben, unserem inneren Ruf, unserer Sehnsucht nachzugehen, beispielsweise wegen Karriere und Familie. Denn wer sich einmal Hingegeben hat, der öffnet eine Tür zu seiner inneren Wahrheit. Der hört seine Seele wieder. Der fühlt sich wieder. Wer dieses Gefühl auch nur ein einziges Mal erfährt wird es nie wieder vergessen können. Man will es wiederholen und stärker erleben. Hingabe kann berauschen und man kann danach süchtig werden.

Das ist der Grund warum der Gedanke an Hingabe für viele furchterregend sein kann. Die Hingabe eröffnet einen Raum von ungeahnter Größer mit unabsehbaren Folgen.

Tanz des Elements Feuer

Faszination am inneren Feuer

Für uns „moderne“ Menschen, insbesondere der Frauen dieser Zeit, geht es darum die authentische, natürliche Wild- und Freiheit wieder zu erlangen. Authentisch sein ist aber ein Zustand den man immer wieder verteidigen muss. Auch Freiheit muss immer wieder erkämpft werden. Wer sein innere Feuer lebt, der wird von anderen Menschen als sexuell attraktiv empfunden. Es scheint, als ob zum einen das innere Feuer eine Menschen, das eine anderen aktiviert, aber es wird wohl auch die Lust am Abenteuer sein, weshalb Menschen mit Feuer anziehend wirken. Wer brennt, der wird von anderen als „intensiv“ empfunden und das fügt dem flachem Alltag oft die fehlende Würze hinzu.

Wut und Zorn als Kehrseite

Wir haben ein gespaltenes Verhältnis zum inneren Feuer. Auf der eine Seite ist es extrem anziehend. Dann aber kehrt sich die Faszination schnell in einen Höllenritt um. Denn am Feuer kann man sich verbrennen, wenn man nicht Achtsam damit umgeht. Lüge, Feigheit und Ignoranz sind solche Unachtsamkeiten. Wir alle kennen das Gefühl, wie sich Wut in einem aufbaut, wenn ein anderer sich absichtlich auf Taub stellt. In Partnerschaften, gibt es viele Bereichen, wo solche Wechselwirkungen aktiv werden. Meisten da, wo ein anderer zu feige ist sich selbst zu erkennen.

Das Frauenbild

Frauen hatten es damit besonders schwer. Auch wenn Wut, Zorn und Aggression Gesamtgesellschaftlich verpönt sind, so haben Männer einen kleinen Toleranzbereich, um diese Emotionen auszuleben im Gegensatz zu den Frauen, denen es vollständig untersagt ist. Männer dürfen frei und wild sein, Frauen haben brav zu sein.

Wer nicht er selbst sein kann, tötet sich selbst. Wenn Wut und Agression nicht ausgedrückt werden dürfen richten sie sich gegen die eigene Person: Depression, Arme ritzen, Sucht. Die Libido stirbt ab. Die Vagina wird zum Feind. Eine lebendige Frau wird zur Hexe. Und so weiter.

Der Trend Frauen-Kreise

Und dann vergeht die Zeit und man verlernt den richtigen Umgang mit der Wut. Dann ziehen Frauen los und besuchen Frauen-Workshops und Seminare, sie therapieren sich, um etwas wieder zu erwecken, was sie verloren haben.

Was bedeutet es Wild zu sein?

Wir denken immer: Wild sein bedeutet alles zu machen was man will. Das stimmt nicht. Wildkräuter, wilde Tiere, Wildnis… Wild leben bedeutet nichts anderes als im Einklang mit der Natur zu sein. Im Einklang mit der eigenen menschlichen Natur.

Übung: Frei werden

Vor dem frei Sein, kommt erst mal das frei werden: Chaotisch Tanzen, Konventionen Sprengen, Tabus brechen, Hässlich Tanzen, Grotesk Tanzen, richtig schlecht Tanzen, Off-Balance, Unkontrolliert, sich anstrengen, Taumeln, Kopf schütteln, Monotonie, verbotene Emotionen ausdrücken: Trauer, Lust, Ärger, Wut, das Biest erwecken, Augen zu machen, alleine „gehen“ können.

Wie komme ich da rein?

  • Generell: Hingabe aktivieren. Ausatmen und dabei los und fallen lassen. Mit Off-Balance spielen. Den Stand verlieren. Aus dem Gleichgewicht geraten. Kontrolle abgeben. Als Paarübung: An der Hand nehmen, sich gegenseitig durch den Raum führen. Einer hat die Augen geschlossen und lässt sich führen.
  • Mut aktivieren. Mut zur Hingabe. Mut ins Unbekannte (unbekannte Gefühle) zu springen. Keine Angst vor dem inneren Biest.
  • Beckenbewusstein aktivieren. Becken sitz der Sexualität, der Emotion, der Ur-Emotion (Ur-Vertauen), in der Evolution ältestes Körperteil, Schambereich (Schambein, Schamhaare, etc.), Schattenbereich/Tabuort (Ge-Schlecht), Sitz des langsam schwingenden Wurzel-Chakras, Quelle der Lebensfreude / Libido. Becken Bewegen. Scham überwinden. Wirbelsäule mobilieren. Die Hüfte initiert jede Bewegung!
  • Stimme aktivieren. Stöhnen. Gelassen ausatmen: „Hmmmmm“ mit Ton. Schreien ist auch Tabu. Tabu brechen. Schreien.
  • Wut triggern. An etwas denken, dass einen wütend macht oder ärgert.
  • Sexualität aktivieren. Hüfte kreisen.
  • Feueratmung. Prana. Tief luft holen. Kräftig Ein- und Ausatmen. Sauerstoff atmen, um das innere Feuer zu beatmen.
  • Knurren. Raubtier. Grrrrr.. Oberlippe nach oben ziehen. Reißzähne zeigen.
  • Grimassen scheiden. Fratzen schneiden.
  • Peitschende Bewegungen
    Schütteln, Rütteln, Kopfschütteln, Eruptionen, Unterbrechungen
  • Feuer Musik. Metal, Grind Core, Aggro Rap
Kali-Energie

Wann findet Magie statt?

Magie lebt in allen Zwischenwelten

Da wo sich Gegensätze treffen, wo Stille auf Bewegung, langsam auf schnell, oben auf unten, Vergangenheit auf Zukunft trifft, ist der magische Raum. Das ist Zwischenwelt in der noch nichts entschieden ist und alles offen steht, in dem weder-noch und sowohl-als-auch gelten.

Der spannende Moment eines Silvesterkrachers

Ein Silvesterkracher wird an der Zündschnur gezündet. Die Zündschnur spritzt Funken und brennt in Richtung der Papierrolle ab. Dann verschwinden die Funken in der Papierrolle und für einen kurzen Moment ist es Still und nichts ist zu sehen. Der kurze Moment der Stille zwischen dem verschwinden der Lunte und dem Knall, das ist der magische Moment. Alle Aufmerksamkeit ist gebündelt.

Magie beim Tanzen

Wenn du aufmerksam beobachtest, wie sich Bewegung in deinem Körper anfühlt, dann merkst du einen Wechsel zwischen Spannungsaufbau und Entspannung. Wie beim Bogenschießen muss die Sehne erst gespannt werden, bevor der Pfeil abgeschossen werden kann. Bevor es Regnet, muss die Sonne das Wasser in die Wolken heben. Der magische Moment ist da wo Spannung in Entspannung übergeht. Die Kunst ist es, diesen Moment solange wie möglich zu halten und ihm volle Aufmerksamkeit zu geben. Dies erfordert höchste Konzentration, denn wenn die Aufmerksamkeit abschweift, verschwindet der Flow, die ganze Bewegung „bricht“ auseinander und verliert ihre Magie.

Pilze sind Zwischenweltwesen. Im Wald verbinden die Pilze die größten Lebewesen (Bäume) mit den kleinsten Dingen (Moleküle). Sie nähren die Bäume an den Wurzeln. Wenn Bäume sterben zersetzen die Pilze die Bäume wieder in Moleküle.

Die vier Elemente und ihre Bewegungscharakter

Wind

  • Schwerkraft: Auftrieb
  • Lebensphase: Kind
  • Continuität: wirbelnd
  • Körperbereich: Kopf, Arme
  • Geschwindigkeit: schnell
  • Volumen: Groß
  • Vollkommenheit: Unvollkommen
  • Aufmerksamkeit: Ausdrückend

Feuer

  • Schwerkraft: Alle Richtungen
  • Lebensphase: Jugend
  • Continuität: unterbrochen, chaotisch
  • Körperbereich: Brust
  • Geschwindigkeit: schnell
  • Volumen: Groß
  • Vollkommenheit: Unvollkommen
  • Aufmerksamkeit: Ausdrückend

Wasser

  • Schwerkraft: Schwer
  • Lebensphase: Aduld
  • Continuität: wirbelnd
  • Körperbereich: Ganzheitlich
  • Geschwindigkeit: schnell
  • Volumen: Groß
  • Vollkommenheit: Vollkommen
  • Aufmerksamkeit: Ausdrückend

Erde

  • Schwerkraft: Nach Unten
  • Lebensphase: Alter
  • Continuität: unterbrochen
  • Körperbereich: Beine, Hüfte
  • Geschwindigkeit: Langsam, plötzlich schnell
  • Volumen: klein
  • Vollkommenheit: Vollkommen
  • Aufmerksamkeit: Wahrnehmend