Workshops

Worum es geht

Es ist ein Trip durch das Feld Körper und Bewusstsein. Ich zeige euch eine Reihe von aufeinander aufbauenden Wahrnehmungs-, Kreativitäts- und Koordinationsübungen, die ich über Jahre gesammelt und entwickelt habe. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und lernt etwas über sich selbst und seinen eigenen Körper. Es ist eine Reise von der Wurzel, dem Bewusstseinszustand innerer Bewegung, über die präzise Ansteuerung einzelner Muskeln und Gelenke bis hin zur Kunst. Ich werde euch auch die Hintergründe erklären zu den Erfahrungen die ihr dabei macht. Mehr Infos weiter unten.

"Vor 3 Wochen durften wir was ganz besonderes erleben. Wir waren Teilnehmer eines Flow Workshops, angeleitet von Frank Lee Döllinger. Unsere Erwartungen daran war neue Flow Moves zu lernen. Das fand auch statt, war aber nicht das Wesentliche. Frank hat uns gezeigt wie man seinen Flow finden kann und sich, befreit vom Denker, in Verbindung mit seinem Inneren, in Bewegung ausdrückt. Wir können nur Jedem empfehlen von diesem besonderen Menschen zu lernen. " -Toni a.k.a. Flex von Strong&FlexTV

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Was für eine Art Workshop ist das?

Es ist ein Trip, eine Exploration durch Körper und Bewusstsein. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und lernt etwas über sich selbst und seinen eigenen Körper.

Welche Methoden verwende ich?

Ich arbeite mit Bildern, Fantasie und Metaphern, wie zum Beispiel: "Stelle dir vor du bewegst dich durch Honig. Jede Bewegung hat einen Widerstand und ist langsamer als normal." Zusätzlich bin ich der "Icebreaker". Ich mache die Übung einmal intensiv und ausführlich vor und zeige wo "Fallstricke und Geheimtüren" sind. Dadurch bekommst du eine Eindruck, wohin deine Reise geht. Sobald du auf deiner "Reise" bist fungiere ich als Guide. Ich kann von außen sehen, ob du freie Bahn beim "Abstieg in die Tiefe" hast oder irgendwo festhängst. Ich kenne zwar nicht alle Schlüssel, um die "Türen" nach innen zu öffnen, aber doch einige.

Wie ist der Workshop inhaltlich aufgebaut?

Wir beginnen ganz "unten", an der Wurzel jeder Bewegung und betrachten diese durch aktive Körperwahrnehmung. Wie erfahren, dass in uns in uns selbst bereits alles in Bewegung ist. Unser Ziel ist diese innere Bewegung an die Oberfläche zu holen und dadurch einen "Flow" entstehen zu lassen. Wir werden Übung für Übung die "Leiter" von unten nach oben klettern. Das bedeutet, dass wir uns danach mit Konzepten der Körperkontrolle wie Rotationen, Bodenarbeit, Wellen, Trägheit, Isolationen, etc. beschäftigen. Danach geht es weiter zur Kinästhetik, den Bewegungsqualitäten, zum Beispiel so: "Stell dir vor deine Körperteile haben kein Gewicht und die Zeit verlangsamt sich mit jeder Bewegung." Dann verbinden wir synästhetisch den Flow mit Rhythmus und Musik. Dazu kommen viele weitere Übungen, zu denen ich ebenfalls Hintergründe und Verbindungen zu den Erfahrungen die ihr macht erkläre.

Was lernst du dabei?

Du machst eine Erfahrung. Du lernst deinen Flow-Movement-Zustand kennen. Das ist ein gesunder Rausch, der dich auf mental-körperlicher Ebene, sowie in deinem ganzen Leben auf einen besseren "Film" bringt. Viele Menschen sehnen sich nach diesem Gefühl und machen mehr oder weniger schlaue Dinge um da hin zu kommen.

Was ist Flow?

Laut Wikipedia : "Flow bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit (Absorption), die wie von selbst vor sich geht". Flow entsteht wenn der Mensch spielerisch an seine mental-körperlichen Grenzen geht und feststellt, dass er den Herausforderungen gewachsen ist. Es entsteht ein Glücksrausch, der nicht von außen kommt, sondern nur von innen heraus durch eigene Leistung erzeugt wird. Flow-Movement ist im Prinzip einfach zu erreichen. Viele Menschen, die zu meinen Workshops kommen, spüren ihn hier dennoch das erste mal in ihrem Leben. Um in den Zustand des Movement Flows zu gelangen, sollte man sich den Übungen in meinem Workshop voll hingeben und ihnen volle Konzentration geben können. Flow ist keine Technik sondern ein Zustand. So wie in dem Film "Herr der Ringe", wenn Frodo sich den Ring ansteckt: "Er nimmt andere Sachen wahr. Farben und Gerüche werden anders. Er ist hier und doch in einer anderen Welt." Flow ist Berauschend. Die Herausforderung in unserem Fall ist die Exploration von Körperwahrnehmung und feinmotorischer Körperkontrolle.

Was bedeutet hier Free?

Laut Wikipedia: "Freiheit wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können." Im Bereich Movement kann man das so verstehen: Deine Kinesphäre ist der Raum aller möglichen Konfigurationen deiner Muskeln und Gelenke, die du machen kannst. Bist du fähig, deine gesamte Kinesphäre voll auszuschöpfen? Freiheit ist hier die Fähigkeit das gesamte Spektrum deiner Beweglichkeit zu nutzen?

Was bedeutet hier Movement?

Wir erkunden die Kinesphäre in dem wir jede nur erdenkliche Konfiguration unseres Körpers einmal einnehmen. Der Flow führt uns dabei in Bewegungen, auf die wir durch Denken nicht kommen können. Es werden Muskeln angesteuert, die man sonst nie ansteuern würde.

Wie hängt Free, Flow und Movement zusammen?

Zitat Moshé Feldenkrais: „Egal wie genau wir auch schauen, es ist schwierig einen geistigen Akt zu finden, der ohne die Unterstützung irgend einer Art körperlicher Funktion stattfinden kann.“ Beispiele: Müdigkeit - Gähnen, Wut - Herzklopfen, Angst - Schweißausbruch, Stress - flaches, schnelles Atmen, etc.

Umgekehrt ist es aber genau so: Unterschiedliche Bewegungen führen zu unterschiedlichen Geisteszuständen. Flow ist die treibende, kreative Kraft, die uns auf neue Ideen bringt. Sie gibt die Bewegungsfolge vor. Freiheit bedeutet hier, dass wir unser gesamtes Bewegungspotential nutzen. Bewegung selbst ist das Medium.

Was bringt dir der Workshop im Leben?

Erinnere dich zunächst an das Hermetische Prinzip: "Wie innen, so außen. Wie im Kleinen, so im Großen. Wie oben, so unten." Man muss den Begriff Movement größer fassen, als nur körperliche Bewegung. Jede Art von Veränderung im Leben ist Bewegung. Jobwechsel, Partnerwechsel, Ortswechsel, wechsel in den Ansichten, dem sozialen Umfeld, etc. Alles ist Bewegung. Deshalb wirkt sich jede neue Verbindung, jede Überwindung, jeder Zuwachs an Kraft und Beweglichkeit, die wir im kleinen Rahmen des Workshops ergründen, auf das Große Ganze, dein Leben, aus. Die Frage ist also: Wie frei bist du, den Augenblick als das was er ist zu erkennen, um die bestmögliche Entscheidung zu treffen damit es weiter geht ohne dass das Momentum verloren geht? 

Machen wir Partnerübungen?

Nein, bei meiner Arbeit arbeitet jeder für sich selbst.

Für wen ist der Workshop geeignet?

Ich denke so ab 20 Jahre wird es interessant. Für Kinder ist das nicht interessant. Körperliche Voraussetzungen gibt es keine. Du solltest allerdings schon bewegungsaffin sein.

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