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Eine Bewegung muss für mich bewusst unbewusst entstehen. Damit meine ich: Eine Bewegung wird ausgeführt, wie es der Körper möchte -  unmittelbar, reflexartig, intuitiv. Und nicht: als erlerntes Muster aus dem Gedächtnis abgespielt. Eine gute Körperwahrnehmung ist das Fundament. So bin ich zum Tänzer geworden, als ich mich von der Musik bewegen habe lassen. Eine körperliche Bewegung ohne entsprechende "seelische Bewegung" ist für mich leer. Ich mag es, wenn jede Bewegung ihre Zeit und ihren Raum bekommt und sich "vollkommen" anfühlt. Einen Teil dieser Vollkommenheit möchte ich von außen sehen können. Doch wie gesagt: auch meine Innenwelt, meine Empfindung , muss für mich dabei leidenschaftlich, elegant und rein sein. Ich finde es bis heute noch erstaunlich, was diese Herangehensweise Bewegung zu studieren an die Oberfläche befördert. 

Workshops

Worum es geht

Ich zeig euch wie man in den Movement-Flow kommt. Da kommen wir hin durch eine Reihe von interessanten Wahrnehmungs-, Kreativitäts- und Koordinationsübungen, die ich über die Jahre gesammelt und entwickelt habe. Da sind Übungen dabei, die katapultieren dich in ein andere Welt. Ich werde euch auch die Hintergründe erklären zu den Erfahrungen die ihr dabei macht.

Oder den Worten von Raphael und Tony von Strong&FlexTV ausgedrückt:

Musik

Auf Deep-House lässt sich gut arbeiten. Aber ich spiele auch andere Sachen beim Workshop.

Termine

Meine Workshops biete ich in zwei Versionen an: Beim Deep.Spirit.Dancing liegt der Schwerpunkt auf Wahrnehmung und Bewusstsein. Hier erfährst du Bewegung als etwas meditatives, heilendes. Beim Free.Flow.Movement liegt der Schwerpunkt auf Moves. Da brauchst du Kraft und Flexibilität.

Frank Lee Döllinger

Ich weiß nicht, warum der Weg den ich gehe so aussieht. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine starke Verbindung zu meiner inneren Wahrheit besitze. Oder Mut und Kraft habe, sie gegen äußere Widerstände zu verteidigen? Ich weiß es nicht. Ich kann mich jedenfalls nicht verbiegen lassen. Das ist oft ein  Fluch, meistens Segen.

So entwickelte sich bei mir das Tanzen. Ich wollte eigentlich Breakdancer werden. Für meine Art mich zu Bewegen hatte die Szene damals nichts übrig. Also habe ich mich mit dem Thema Körper-Bewusstsein-Bewegung alleine beschäftigt.

Nun 17 Jahre später reichen Worte nicht mehr aus, um zu beschreiben, was ich entdeckt habe. Es hat mit Tanzen begonnen, aber es ist auch Kunst, Sport, Therapie, Magie und (für mich) Religion. Worauf ich gestoßen bin ist nicht mit dem Verstand zu begreifen und nur direkt erfahrbar. Deshalb reise ich um den Kontinent und zeige es den Menschen.

Performance

Ich habe mich mit Breakdance, zeitgenössischem Tanz, Butoh, Mime und allem Möglichen beschäftigt und mir das raus gezogen, was mir gefiel. Für meinen Tanzstil könnte die Beschreibung "Experimental Expressive Urban Dance" ebenso wie "Crazy Shamanic Dance Therapy" passen. Ettiketieren kann man das nicht. Je nachdem worin mein momentanes Interesse liegt verändert sich auch meine Bewegungssprache. Meine Spezialisierung liegt darin, dass ich mehr und weniger alles und nichts kann.